Qigong bedeutet mir sehr viel. Die Ruhe, die Atemübungen und das klopfen und aktivieren der Energiebahnen.
Natürlich auch die Freunde die Du ausstrahlt. “Margrit “
Qigong ist eine jahrtausendealte chinesische Übungspraxis, in der sanfte Bewegungen, bewusste Atmung und Achtsamkeit miteinander verschmelzen. Sie lädt dich ein, den Lärm des Alltags hinter dir zu lassen und zu deinem eigenen Rhythmus zurückzufinden.
Mehr Ruhe Die langsamen, fließenden Bewegungen und der ruhige Atem laden den Körper ein, loszulassen. Der Geist wird still und du kommst wieder ganz bei dir an.
Mehr Energie Wenn Spannungen nachlassen, entsteht Raum für Leichtigkeit, neue Energie und innere Klarheit.
Ein ruhigerer Geist Die meditativen Elemente des Qigong helfen dir, dich selbst bewusster wahrzunehmen – ohne Druck, ohne Erwartungen und ohne etwas erreichen zu müssen.
Verbindung zu dir selbst Qigong bringt dich Schritt für Schritt wieder in Kontakt mit deinem eigenen Rhythmus und mit dem, was dir wirklich guttut.
Viele Menschen berichten immer wieder von diesen Erfahrungen – und auch ich erlebe sie selbst immer wieder. Qigong ersetzt keine medizinische Behandlung und gibt kein Heilversprechen.
Qigong hat seine Wurzeln im alten China und entwickelte sich im Laufe der Zeit gemeinsam mit dem Daoismus, der Traditionellen Chinesischen Medizin und meditativen Übungsformen.
Das Wort Qi wird häufig als Lebensenergie übersetzt. Gong bedeutet Übung, Pflege, Kultivierung oder Fertigkeit. Zusammen beschreibt Qigong die kontinuierliche Praxis, die eigene Lebensenergie zu pflegen und zu kultivieren.
Über viele Jahrhunderte wurde Qigong innerhalb von Familien, Klöstern und von Lehrer zu Schüler weitergegeben, bevor es sich im 20. Jahrhundert nach und nach weltweit verbreitete.
Es gibt keine perfekte Zeit – sondern nur die Zeit, die gut in dein Leben passt.
Manche Menschen üben gerne früh am Morgen, andere bevorzugen den Abend, wenn der Tag langsam zur Ruhe kommt. Ich selbst praktiziere besonders gerne gegen 9 Uhr morgens oder 20 Uhr abends.
Wichtiger als die Uhrzeit ist die Regelmässigkeit. Schon fünf bis zehn achtsame Minuten am Tag können einen spürbaren Unterschied machen.
Qigong lässt sich fast überall praktizieren.
Das Üben in der Natur schafft eine besondere Verbindung zur Umgebung. Frische Luft, das Rauschen der Bäume und der Wechsel der Jahreszeiten werden ganz natürlich Teil der Praxis. Wähle einen Ort, an dem du dich sicher und wohlfühlst, da viele Übungen mit weichem Blick oder geschlossenen Augen ausgeführt werden.
Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin sollte starker Wind möglichst vermieden werden, während eine leichte Brise als angenehm gilt. Ziehe dich warm genug an, damit dein Körper auch bei langsamen Bewegungen entspannt bleiben kann.
Auch in Innenräumen wirkt Qigong genauso gut. Entscheidend ist nicht der Ort, sondern dass du dir einen ruhigen Raum schaffst, in dem du einfach atmen, dich bewegen und ganz im Moment sein kannst.
